Seit 1912 pflegt und fördert der Fischereiverein Büren, in erster Linie die Kameradschaft unter den Mitgliedern. Wir stellen uns gezielt den nachstehenden Aufgaben und Pflichten:
Pflege der kameradschaftlichen Vereinsaktivitäten.
Förderung der Jungfischer und Jungfischerinnen.
Bekämpfung von Ursachen und Massnahmen, welche den Fischen ihrem Lebensraum und damit dem Angelsport schaden.
Pflege der Aufzucht von Edelfischen.
Vermutlich der Weidling vom Fischereiverein Büren
Das heute verschwundene Inseli. Sicht vom Egli-Egge
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Geschichte
Kurzer geschichtlicher Ablauf des Vereins
1912 Gründung Fischereiverein Büren
Aufzucht und Aussetzen von Forellen und Äschen. Zwischen 5`000 und 10`000 Brütlingen wurden jährlich in die Aare ausgesetzt.
1914 wurden die Pachte, Safnerenbrücke-Solothurnische Grenze. Alte Aare Meienried-Dotzigen sowie Alte Aare Dotzigen-Busswil übernommen. Der Pachtzins 200 Franken trugen die Berufsfischer. An der Versammlung wurden 50 Pfund Äschen und ordentlich Wysse Wy genossen.
1915 der erste Fischereiaufseher Louis Bälly.
1929/1950/1976 Kantonale-Versammlungen in Büren.
1934 Kündigung von den Pachtstrecken.
1940 Tagungsort der eidgenössischen Delegiertenversammlung.
1950 Spezialbewilligung. Netzfischfang, zur Dezimierung der Barben im Kanal.
1951/1962 abkommen mit der Häftligesellschaft, die Grenze für die Aare-Fischer zu ihren Gunsten (nämlich Richtung Nord) zu legen. Grenze, wo Heute die blaue Brücke ist.
1964 Beschluss des Regierungsrates. Der Zuckerfabrik Aarberg das Abwasser in die alte Aare abfliessen zu lassen. Dadurch setzte ein grosses Fisch und Wassertiere Sterben ein.
1974 eigenes Vereinshaus realisiert. In der Farmatten.
2002 zu wenige Aktive Mitglieder. Antrag vom Vorstand: Auflösung vom Verein. Wurde abgelehnt. Das Vereinleben wurde auf Sparflamme geführt.
2005 Markus Wyss als Präsident gewählt, nun ging es langsam wieder Bergauf.
2008 Jsabelle Zigerli Präsidentin, die erste Präsidentin im Kanton Bern.
2009 aufgrund verschiedener Vorkommnisse wurde die Häftli Grenze zurückversetzt.